lionsclub Ingolstadt "Auf der Schanz"

 


 

Präsidentenwechsel 2026 - Richard Riedmaier übernimmt von Maria Garnisch

Staffelstabübergabe beim Lions Club Ingolstadt „Auf der Schanz“ - Richard Riedmaier folgt auf Maria Garnisch

Ingolstadt – Es war ein festlicher und bewegender Abend in den Räumlichkeiten des Golfclubs Ingolstadt, als der Lions Club Ingolstadt „Auf der Schanz“ seinen alljährlichen Präsidentenwechsel vollzog. In Anwesenheit zahlreicher Mitglieder übergab die scheidende Präsidentin Maria Garnisch den symbolischen Staffelstab an ihren Nachfolger Richard Riedmaier. Die feierliche Atmosphäre bot dabei den passenden Rahmen für eine Übergabe, die weit mehr als eine bloße Formalität war. Sie stand sinnbildlich für den Zusammenhalt und die lebendige Gemeinschaft, die den Club ausmacht.

Der Abend hielt zudem eine besondere Überraschung bereit: Maria Garnisch wurde für ihren außergewöhnlichen Einsatz und ihr Engagement als Präsidentin mit dem renommierten „District Governor Award“ ausgezeichnet. Die Mitglieder dankten ihr mit langanhaltendem Applaus für ihr Wirken und die erfolgreiche Führung des Clubs im vergangenen Lions-Jahr.

Im Anschluss stellte der neue Präsident Richard Riedmaier sein Programm für die kommende Amtszeit vor. Sein Leitmotiv, das künftig als roter Faden durch alle geplanten Aktivitäten führen soll, lautet: „Freude, Wertschätzung und Verantwortung“. Diese drei Werte sollen nicht nur die Vereinsarbeit, sondern auch das karitative Engagement des Clubs in der Region in den kommenden zwölf Monaten prägen.

Dass diese Werte beim Lions Club Ingolstadt „Auf der Schanz“ keine leeren Worte sind, zeigt sich bereits am nächsten großen Projekt: Am Samstag, den 25. Juli 2026, findet das beliebte Schanzer Entenrennen statt. Richard Riedmaier nutzte den festlichen Rahmen der Amtsübergabe, um bereits das diesjährige Spendenkonzept vorzustellen. Wie in den Vorjahren sollen die Einnahmen gezielt mehreren regionalen Vereinen und Einrichtungen zugutekommen.

Drei Beispiele der diesjährigen Spendenempfänger zeigen die Bandbreite des Engagements: Mit einem Teil der Erlöse werden Klinik-Clown-Besuche in Ingolstädter Seniorenheimen finanziert, um alten, pflegebedürftigen und erkrankten Menschen Momente der Leichtigkeit und des Lachens zu schenken. Darüber hinaus ermöglicht der Lions Club behinderten Jugendlichen vom Förderzentrum St. Vinzenz die Teilnahme an den Special Olympics und fördert so Inklusion, Selbstvertrauen und sportliche Teilhabe. Ebenso wird das Elisabeth-Hospiz unterstützt, das schwerkranke Menschen auf ihrem letzten Lebensweg begleitet und ihnen sowie ihren Angehörigen Beistand bietet.

Neben diesen drei Projekten sind auch weitere regionale Spendenempfänger vorgesehen. Damit unterstreicht der Lions Club Ingolstadt „Auf der Schanz“ einmal mehr seinen Anspruch, Verantwortung vor Ort zu übernehmen und dort zu helfen, wo Unterstützung unmittelbar ankommt.

Mit dem gelungenen Präsidentenwechsel, der besonderen Ehrung für Maria Garnisch und dem Ausblick auf das Schanzer Entenrennen zeigt sich der Lions Club Ingolstadt „Auf der Schanz“ gut aufgestellt für das kommende Lions-Jahr.

Maria Garnisch und Richard Riedmaier halten gemeinsam den blauen Staffelstab mit der Aufschrift „Lions Club Ingolstadt auf der Schanz“ in die Kamera.
Maria Garnisch übergibt den Staffelstab an ihren Nachfolger Richard Riedmaier – Präsidentenwechsel beim Lions Club Ingolstadt „Auf der Schanz“

Ein Tag, der bleibt - wie eine Lions Club Spende Kinderaugen zum Leuchten brachte

Ein Tag, der bleibt - wie eine Lions Club Spende Kinderaugen zum Leuchten brachte

Ingolstadt - Als die Busse am Abend wieder vor der Johann-Nepomuk-Kurz-Schule halten, steigen 170 Menschen aus - Kinder, Jugendliche, Lehrkräfte und Betreuer. Viele lachen, manche winken, fast alle sagen ein Wort: „Toll.“ Es ist die vielleicht treffendste Zusammenfassung eines Tages, der für viele lange in Erinnerung bleiben wird.

Die Johann-Nepomuk-Kurz-Schule in Ingolstadt ist ein Förderzentrum mit dem Schwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. Hier werden Kinder und Jugendliche von der Vorschule bis zur neunten Klasse aus der gesamten Region 10 unterrichtet - viele von ihnen mit eingeschränkter Mobilität, einige auf den Rollstuhl angewiesen, andere mit erhöhtem Pflegebedarf. Gemeinschaftserlebnisse außerhalb des Schulalltags sind für sie alles andere als selbstverständlich.

Und doch war es genau das, was Schulleiter Harald Christmann gemeinsam mit seinem Team möglich machen wollte: einen Ausflug, der alle verbindet. Die Wahl fiel auf das Legoland in Günzburg - ein Ziel, das auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen mag. „Aber dahinter steckt viel mehr“, erklärt Christmann. „Viele unserer Kinder haben besondere Förderbedürfnisse, und für manche Familien sind solche Ausflüge finanziell oder organisatorisch kaum zu stemmen. Uns ging es darum, die gesamte Schulgemeinschaft zusammenzubringen und gemeinsame Erinnerungen zu schaffen.“

Die Vorbereitung war entsprechend aufwendig: 120 Kinder, rund 60 Mitarbeitende, spezielle Rollstuhlbusse, zusätzliche Pflegekräfte, detaillierte Absprachen mit dem Busunternehmen und dem Freizeitpark. „Man fährt nicht einfach mit einem normalen Bus los“, sagt Christmann. „Das ist viel Arbeit im Vorfeld - aber sie lohnt sich.“

Möglich wurde dieser besondere Tag durch die Unterstützung des „Lions Club Ingolstadt - Auf der Schanz“, der das Projekt finanziell förderte. Für Lions-Präsidentin Maria Garnisch war die Entscheidung schnell gefallen. „Wir kannten die Schule bereits aus einem früheren Projekt. Als die Anfrage kam, war für uns sofort klar: Das unterstützen wir sehr gerne.“

Der Ausflug selbst übertraf alle Erwartungen. „Ereignisreich, abenteuerlich, vielfältig“, fasst Christmann zusammen. Noch Tage später war das Legoland Gesprächsthema Nummer eins in der Schule.

Besonders berührend war für den Lions Club das Dankeschön der Schülerinnen und Schüler: liebevoll gestaltete Zeichnungen, bunte Karten, einfache Worte wie „Danke“ - ehrlich, direkt und von Herzen. „Man spürt in jedem einzelnen Bild, wie viel Freude dieser Tag den Kindern gemacht hat“, sagt Garnisch.

Auch für die Schule wirkt der Ausflug weit über diesen einen Tag hinaus. „Das Schönste war die Gemeinschaft“, betont Christmann. „Solche Erlebnisse tragen eine Einrichtung lange. Sie wirken nachhaltig, im Alltag, in den Klassen, in der Zusammenarbeit.“

Der „Lions Club Ingolstadt - Auf der Schanz“ zeigt mit diesem Projekt, dass Spenden mehr sein können als nur finanzielle Unterstützung. Sie können Momente schaffen, die bleiben. Momente, die Kinderaugen zum Leuchten bringen. Und ein Gefühl, das sich nicht messen lässt - außer vielleicht in einem einzigen Wort: „Toll.“

Gruppenfoto: Schülerinnen und Schüler der Johann-Nepomuk-Kurz-Schule halten Dankeschön-Plakate und Lions-Club-Schilder mit dem Legoland-Logo in die Höhe, dahinter Schulleiter Harald Christmann und Lions-Präsidentin Maria Garnisch.
Schülerinnen und Schüler der Johann-Nepomuk-Kurz-Schule bedanken sich gemeinsam mit Schulleiter Harald Christmann und Lions-Präsidentin Maria Garnisch für den Ausflug ins Legoland.

Entenrennen 2025

Rekorderlös beim 11. Schanzer Entenrennen - Über 30.000 Euro für den guten Zweck

Ingolstadt - Bunte Plastikenten, engagierte Helfer und ein stolzer Rekorderlös: Das Schanzer Entenrennen 2025 war ein voller Erfolg. Am 26. Juli fand im Rahmen des „Fests der Kulturen“ das mittlerweile 11. Rennen auf der Donau statt - mit beeindruckenden Ergebnissen: Über 30.000 Euro wurden gesammelt, so viel wie noch nie seit dem Start der Benefizveranstaltung im Jahr 2014. Der Gesamterlös seit Bestehen des Rennens überstieg damit die Marke von 168.000 Euro deutlich.

Rennen Sponsorenenten (1. Rennen): Mit insgesamt 236 großen Enten - darunter Schulenten, KiTa-Enten, Länderenten und 191 Sponsorenenten - wurde ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt.

Glücksentenrennen (2. Rennen): Auch das beliebte Glücksentenrennen mit 3.000 kleinen, gelben Enten verzeichnete großen Andrang: Alle 3.000 Rennlizenzen waren ausverkauft. Die 240 Preise hatten einen Gesamtwert von über 8.000 Euro.

Besonders gefordert war in diesem Jahr das THW Ingolstadt: Einige Enten waren während des Rennens unter der Ölsperre hindurchgeschwommen und mussten anschließend in einem gezielten Rettungseinsatz von den THW-Kräften in Booten wieder eingesammelt werden - ein Einsatz mit viel Fingerspitzengefühl und Humor.

Der Erlös des Rennens kommt wie gewohnt sozialen Einrichtungen in Ingolstadt zugute. In diesem Jahr dürfen sich freuen:

  • Johann-Nepomuk-von-Kurz-Schule
  • Tierheim Ingolstadt
  • Kunstzentrum Besondere Menschen

Im Rahmen eines Clubabends des veranstaltenden Lions Club „Auf der Schanz“ fand die Siegerehrung des Sponsorenentenrennens statt:

  • 1. Platz: Pfäffl Gerüstbau GmbH, Schelldorf/Kipfenberg
  • 2. Platz: G + H Innenausbau GmbH, Ingolstadt
  • 3. Platz: SCHERM Holding & Verwaltungs GmbH, Karlskron
  • Der Trostpreis für die „langsamste Ente“ ging an die Praxis für Nuklearmedizin, Dr. Ursula Tscherne.

Ein Gruppenfoto der Preisträger rundete den gelungenen Abend ab und dokumentierte die Freude über die Preise - und die gelungene Benefizaktion.

Ein besonderer Dank gilt allen Sponsoren, Unterstützern und freiwilligen Helfern, die das Entenrennen auch in diesem Jahr möglich gemacht haben. Der Sonder-Einsatz des THW Ingolstadt wird den Beteiligten sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

Mit dieser Rekordsumme unterstreicht das Schanzer Entenrennen einmal mehr seinen festen Platz im Ingolstädter Veranstaltungskalender - nicht nur als spaßiges Sommer-Event, sondern vor allem als starke Aktion mit nachhaltigem sozialem Nutzen.

Auf dem Foto von links:
Theresa Scherm, SCHERM Holding & Verwaltungs GmbH
Maria Garnisch, Präsidentin Lions-Club Ingolstadt „Auf der Schanz“
Roland Pfäffl mit Frau, Pfäffl Gerüstbau GmbH
Markus Pesl, G + H Innenausbau GmbH
Ellen Anzalone, G + H Innenausbau GmbH
Vitor-Manuel Da Silva Lobes, G + H Innenausbau GmbH
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Neue Präsidentin

Lions Club Ingolstadt „Auf der Schanz“ startet mit neuer Präsidentin ins Lionsjahr 2025/2026

Ingolstadt - Mit einer feierlichen Amtseinführung hat der Lions Club Ingolstadt „Auf der Schanz“ eine neue Präsidentin für das Lionsjahr 2025/2026 begrüßt. Unter dem Motto „Unsere Gemeinschaft macht uns stark“ übernimmt Maria Garnisch die Führung des Clubs und setzt damit ein klares Zeichen für Zusammenhalt und Engagement in der Region.

 

​​​​​​Der „Staffelstab“ wurde offiziell vom Vize-Präsidenten Richard Riedmaier überreicht - verbunden mit großer Vorfreude auf ein Jahr voller Hilfsbereitschaft, Projekte und regionalem Miteinander. Der gesamte Vorstand steht geschlossen hinter der neuen Präsidentin und unterstützt die kommenden Vorhaben mit voller Kraft.

Im Rahmen des neuen Lionsjahres werden rund 29.800 Euro an Spendengeldern zielgerichtet in regionale Projekte und Vereine investiert. Getreu dem Spendenmotto „Für unsere Region - we serve“ kommen die Mittel unter anderem folgenden Einrichtungen zugute:

  • Johann-Nepomuk-von-Kurz-Schule Ingolstadt: Ein Ausflug für rund 115 Kinder mit körperlicher und motorischer Beeinträchtigung sowie 70 Betreuende wird mit 8.000 Euro unterstützt.
  • Tierheim Ingolstadt e.V.: Für die Umzäunung einer neuen Hundewiese, die Begegnungen zwischen Menschen und Tier ermöglicht, stellt der Club ebenfalls 8.000 Euro bereit.
  • Kunstzentrum Besondere Menschen: Das inklusive Festival „Besondere Blickwinkel“ wird mit 8.000 Euro gefördert.
  • Café NeuHaus (SKF): Frauen in akuter oder drohender Wohnungsnot erhalten durch eine Spende von 1.500 Euro Unterstützung.
  • ERC Ingolstadt - Eiskunstlauf Inklusion: Ein Workshop für die inklusive Trainingsgruppe wird mit 500 Euro bezuschusst.
  • THW: Die Unterstützung beim Schanzer Entenrennen wird mit 2.500 Euro gefördert.
  • Jugend musiziert: Der musikalische Nachwuchswettbewerb erhält 700 Euro.
  • Schäfflertanz-Auftritte: Zwei Aufführungen - etwa im Klinikum oder Seniorenheim - werden mit 600 Euro unterstützt.

Mit diesem klaren Bekenntnis zur regionalen Förderung unterstreicht der Lions Club Ingolstadt „Auf der Schanz“ erneut seine Rolle als engagierter Partner für soziale, kulturelle und inklusive Projekte vor Ort. Das Lionsjahr 2025/2026 verspricht, ein starkes Jahr für die Gemeinschaft in Ingolstadt zu werden - getragen von Herz, Tatkraft und dem Motto: „Unsere Gemeinschaft macht uns stark.“


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